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Spinosaurus aegyptiacus

Stromer von Reichenbach, 1915

 

Klassifizierung: Spinosaurini

Fortbewegung: biped /quadruped

Ernährung: karnivor / piscivor

Bedeutung des Namen: ägyptische Dornenechse

Weitere Arten: Spinosaurus mirabillis

Die Fossilien des Spinosaurus wurden vom deutschen Paläontologen Ernst Freiherr Stromer von Reichenbach im Jahr 1912 in Ägypten entdeckt. Auffälligstes Merkmal von dieses Dinosauriers ist ein großes Hautsegel, das von bis zu 1,6 m langen Dornfortsätzen getragen wurde, die aus dem Rückgrat ragten. Spinosaurus hatte einen langen, flachen Schädel mit krokodilähnlichen Zähnen. Die Funktion des Hautsegels auf dem Rücken ist nicht zweifelsfrei geklärt und bleibt wohl ein Rätsel, da es auch im heutigen Tierreich kein Individuum mit einem vergleichbaren Merkmal gibt. Es könnte als Zurschaustellungsmerkmal oder auch der Kommunikation der Tiere untereinander gedient haben. Das Rückensegel war an seiner höchsten Stelle 1,50 Meter hoch. Möglich, dass sich an den Dornfortsätzen kein Segel befand, sondern dort starke Muskeln ansetzten und den Körper des Spinosaurus beim nach Vorne beugen stützten.

Spinosaurus lebte vor etwa 96 Millionen Jahren. Die Originalknochen, die Ernst Freiherr Stromer von Reichenbach entdeckte und beschrieb, wurden im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört. Der Paläontologe Cristiano Dal Sasso und seine Kollegen vom Naturgeschichtlichen Museum in Mailand untersuchten im Jahr 2005 zwei Schädelknochen des Spinosaurus. Anhand der Maße der Fragmente errechnete der Wissenschaftler die Schädelgröße auf 1,75 Meter. Dies lässt auf eine Körperlänge von etwa 16 Metern und einem Gewicht von bis zu 9 Tonnen schließen. Außerdem wid vermutet, dass Spinosaurus bei der Jagd mit den Armen zupacken und seine Beute festhalten konnte. Sein schlankes Maul mit den langen, verschränkten Zähnen eignete sich besonders zum Fangen von Fischen.

Die Nasenlöcher befanden sich oben auf der Schnauze, so konnte Spinosaurus wie die rezenten Flusspferde oder auch Krokodile noch atmen, selbst wenn der Kopf sich zum größten Teil unter Wasser befand. Und wie bei den Krokodilen hatten die Knochen an der Spitze der Schnauze kleine Vertiefungen. Dort befinden sich bei den heutigen Reptilien kleine Sinnesorgane, mit denen die Tiere Veränderungen des Wasserdrucks wahrnehmen können, zum Beispiel, wenn sich eine Beute bewegt. Möglicherweise besaß auch Spinosaurus solche Sinnesorgane. Einen Unterschied zeigt auch die Knochenstruktur dieses Raubdinosauriers. Im Unterschied zu anderen großen Raubdinosauriern waren die Knochen von Spinosaurus von innen nicht hohl, um wie andere Theropoden Gewicht zu sparen. Auch die rezenten Königspinguine besitzen massive Knochen, um schwerer zu sein und so besser tauchen zu können.

Die Forscher um den Paläontologen Romain Amiot von der Université Claude Bernard Lyon berichten im Jahr 2010 im Fachblatt Geology (Bd. 38, S. 139-142) von ihrer Untersuchung, dass Spinosaurus sich wie heutigen Krokodile oder Flusspferde hauptsächlich in Gewässern aufgehalten haben könnte. So hätte Spinosaurus den Nahrungswettbewerb mit anderen Dinosauriern aus dem Weg gehen können. Viele Wissenschaftler vermuten schon länger, dass ein großer Teil der Nahrung wahrscheinlich aus Fischen bestand. Bestätigt wurde diese Annahme durch eine Analyse des Minerals Apatit in den Zähnen des Spinosaurus. Für die Studie hatten die Forscher das Vorkommen der Isotope Sauerstoff-16 und Sauerstoff-18 untersucht, diese sind bei Land- und Wassertieren unterschiedlich. Da der Körper von Landtieren Wasser durch Schwitzen verliert, zeigt sich dieser Unterschied heutzutage deutlich zwischen Flusspferden und anderen Säugetieren, die am selben Ort leben.

Im Jahr 2014 beschrieben Nizar Ibrahim und seine Kollegen weitere Funde des Spinosaurus. Sie konnten mit den neuen Funden sowie denen von Ernst Stromer am Computer das komplette Skelett eines Spinosaurus rekonstruieren. Aufgrund dieser Rekonstruktion stellte sich heraus, dass Spinosaurus vermutlich auch ein guter Schwimmer war, der sich ähnlich wie die heute lebenden Krokodile mit dem Schwanz schlängelnd im Wasser vorwärts bewegen konnte. Vermutlich besaß er auch Schwimmhäute zwischen den Zehen, die ebenfalls einen Vorteil bei der Fortbewegung im Wasser wie in schlammigen Uferzonen boten. Außerdem vermuteten die Forscher, dass Spinosaurus ähnlich wie ein rezenter Ameisenbär auch auf allen Vieren gehen konnte und beim quadrupeden Gang auf den Knöcheln seiner Vorderläufe lief. Diese Theorie ist jedoch unter den Wissenschaftlern umstritten.

Im Jahr 2020 beschrieben Nizar Ibrahim und seine Kollegen erneut weitere neue Fossilien aus den Kem Kem Beds im Südosten Marokkos. Sie beschrieben den Fund eines fast vollständigen Schwanzes. Die Analyse des Schwanzes ergab, dass Spinosaurus nicht nur im flachen Küstenwasser auf Beutejagd ging, sondern auch gut schwimmen konnte. Der Schwanz des Spinosaurus erzeugte etwa achtmal so viel Antriebskraft wie der eines Theropoden. Etwa sechzig Zentimeter lange und dünne knöcherne Stäbe ragten aus den Schwanzwirbeln hervor. Zum Ende des Schwanzes verringerten sich die Knochenwülste, an denen die angrenzenden Wirbel ineinandergriffen. Spinosaurus konnte so mit dem Schwanzende schlängelnde Bewegungen ausführen und sich im Wasser fortbewegen.

Im Januar 2021 veröffentlichten David Hone und Tom Holtz eine Abhandlung, in der sie die Vermutung anstellten, dass Spinosaurus kein schneller Schwimmer war, sondern wie ein Storch in flachen Wasser nach Beute suchte. Die beiden Forscher kommen zu dem Schluss, dass auf der Grundlage der verfügbaren Daten der Grad der Anpassungen an das Leben im Wasser fraglich ist. Das Jagen mittels Verfolgung als „hochspezialisierter aquatischer Räuber“ wird nicht unterstützt. Im Gegensatz dazu wird das Modell eines "watenden" Tieres, das vorwiegend von der Küste oder in flachen Gewässern fischte, von keiner Beweislinie widerlegt und ist gut belegt. Spinosaurus hat sich mit ziemlicher Sicherheit hauptsächlich im Wasser ernährt und kann auch geschwommen sein.

Aber es gibt einen Hinweis darauf, dass er ein spezialisierter aquatischer Verfolgungsjäger war. Und zwar in einer Untersuchung aus dem Jahr 2022 von Matteo Fabbri und seinen Kollegen. Unter Verwendung des bis dahin größten Datensatzes seiner Art haben Forscher die Dichte der Knochen des prähistorischen Fleischfressers mit einer Vielzahl lebender und ausgestorbener Tiere verglichen. Die Analyse ergab, dass Spinosaurus sowie sein britischer Cousin Baryonyx, sehr dichte Knochenwände wie die heutigen Pinguine besaßen, was darauf hindeutet, dass sie wahrscheinlich einen Großteil ihrer Zeit im Wasser verbrachten und aquatische Beute jagten.

Höhe: 3,5 m

Länge: 16 m

Gewicht: 8 to

Holotyp: BSP 1915

Fundort: Baharija Formation, Marsa Matruh, Ägypten

 

Cenomanium (Kreide)

Größe des Spinosaurus aegyptiacus / © Dinodata.de
Größe S. aegyptiacus
© Dinodata.de
Schädel des Spinosaurus aegyptiacus / © Kabacchi
Schädel des S. aegyptiacus
© Kabacchi
Rekonstruiertes Skelett des Spinosaurus aegyptiacus / © Kabacchi
rekonstruiertes Skelett
© Kabacchi
Kiefermechanik des Spinosaurus aegyptiacus / © Hendrickx et al.
Kiefermechanik
© Hendrickx et al.

Spinosaurus aegyptiacus / © RJ Palmer
Spinosaurus aegyptiacus
© RJ Palmer
S. aegyptiacus -Zähne / ©  Heckeberg & Rauhut
S. aegyptiacus -Zähne
© Heckeberg & Rauhut
Spinosaurus aegyptiacus / © Raul Lunia. Verwendet mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Spinosaurus aegyptiacus
© Raul Lunia

 

Spinosaurus mirabilis

Klassifizierung: Spinosaurini

Fortbewegung: biped

Ernährung: karnivor / piscivor

Bedeutung des Namen: Dornenechse

Als Paläontologen im Jahr 2019 im Sand der zentralen Sahara einen massiven, säbelförmigen Knochen ausgruben, erkannten diesen sie nicht sofort als das, was er war. Erst eine zweite Expedition, zwei weitere Kämme und eine mit Solarzellen betriebene 3D-Digitalschädelkonstruktion mitten in der Wüste Nigers wurde klar: Sie hatten den gewaltigen Kopfkamm einer völlig neuen Dinosaurierart ausgegraben.

Der Fund wurde im Jahr 2026 als neue Art Spinosaurus mirabilis von Paul Sereno und seinen Kollegen benannt und beschrieben. Aufgrund der Oberflächenstruktur des Kamms und der inneren Gefäßkanäle vermuten Experten, dass dieser zu Lebzeiten von Keratin umhüllt und leuchtend gefärbt war und klingenartig nach oben aus dem Schädel ragte. Ein weiteres auffälliges Merkmal des Schädels sind die ineinandergreifenden Zähne: Die Zähne des Unterkiefers ragen nach außen und zwischen die des Oberkiefers und bilden so eine tödliche Falle für glitschige Fische. Diese Anpassung ist bei Fischfressern im Fossilienbestand weit verbreitet – darunter aquatische Ichthyosaurier, semiaquatische Krokodile und fliegende Pterosaurier.

Bislang wurden Knochen und Zähne von Spinosauriden hauptsächlich in Küstenablagerungen unweit der Küste gefunden, was einige Experten zu der Hypothese veranlasste, dass diese fischfressenden Theropoden möglicherweise vollständig im Wasser lebten und ihre Beute unter Wasser jagten.

Die neue Fossilienfundstätte in Niger dokumentiert jedoch Tiere, die im Landesinneren lebten, einige bis zu 1000 Kilometer von der nächsten Meeresküste entfernt. Ihre Nähe zu intakten Teilskeletten langhalsiger Dinosaurier, die alle in Flusssedimenten begraben sind, deutet darauf hin, dass sie in einem bewaldeten, von Flüssen durchzogenen Binnenlandhabitat lebten. Die Forscher vermuten, dass S. mirabilis auf seinen kräftigen Beinen in bis in zwei Meter tiefen Wasser waten konnte, um wie ein rezenter Reiher seine Beute aufzuspüren.

Höhe: 2,5 m

Länge: 10 m

Gewicht: 5 to

Holotyp: MNBH JEN1

Fundort: Farak Formation (vormals Echkar Formation), Jenguebi und Iguidi Lagerstaette, Niger

Cenomanium (Kreide)

 

Größe S. mirabilis / ©  Dinodata.de
Größe S. mirabilis
© Dinodata.de
Fossil / © Sereno et al.
Fossil
© Sereno et al.

 

Weitere Informationen

A buoyancy, balance and stability challenge to the hypothesis of a semi-aquatic Spinosaurus Stromer, 1915 (Dinosauria: Theropoda)Open Access / Donald M. Henderson​, 2018 / PeerJ 6:e5409 /PDFPDF

A Catalogue of Material and Review of the SpinosauridaeOpen Access / Tor Bertin, 2010 / Palarch's Journal of Vertebrate Palaeontology, Vol. 7, No. 4, pp. 1-39. ISSN 1567-2158 /PDFPDF

Evaluating the ecology of Spinosaurus: Shoreline generalist or aquatic pursuit specialist?Free Access / David W. E. Hone, Thomas R. Holtz Jr., 2021 / Palaeontologia Electronica, Article number: 24(1):a03. https://doi.org/10.26879/1110

Família spinosauridae (dinosauria: theropoda): taxonomia, paleobiogeografia e paleoecologia (uma revisão)Open Access / Rafael Terras, Mirian Carbonera, Guilherme Budke, Karla Janaísa Gonçalves Leite, 2023 / Paleodest – Paleontologia em Destaque, Vol. 37, n. 77, p. 14-54, 2022 /PDFPDF

Feeding Mechanics in Spinosaurid Theropods and Extant CrocodiliansOpen Access/ Andrew R. Cuff, Emily J. Rayfield, 2013 / PLoS ONE 8(5): e65295. doi:10.1371/journal.pone.0065295 /PDFPDF

Fine sculptures on a tooth of Spinosaurus (Dinosauria, Theropoda) from Morocco / Hasegawa Yoshikazu, Tanaka Gengo, Takakuwa Yuji, Koike Satoshi, 2010 / Gunma Museum of Natural History (14): 11-20, 2010

Geology and paleontology of the Upper Cretaceous Kem Kem Group of eastern MoroccoOpen Access / Nizar Ibrahim, Paul C. Sereno, David J. Varricchio, David M. Martill, Didier B. Dutheil, David M. Unwin, Lahssen Baidder, Hans C. E. Larsson, Samir Zouhri, Abdelhadi Kaoukaya, 2020 / ZooKeys 928: 1-216, doi: 10.3897/zookeys.928.47517 /PDFPDF

Histology of spinosaurid dinosaur teeth from the Albian-Cenomanian of Morocco: Implications for tooth replacement and ecologyOpen Access / Nicola S. Heckeberg, Oliver W. M. Rauhut, 2020 / Palaeontologia Electronica, 23(3):a48. / https://doi.org/10.26879/1041 / palaeo-electronica.org/content/2020/3170-histology-of-spinosaur id-teeth /PDFPDF

Morphofunctional Analysis of the Quadrate of Spinosauridae (Dinosauria: Theropoda) and the Presence of Spinosaurus and a Second Spinosaurine Taxon in the Cenomanian of North AfricaOpen Access / Christophe Hendrickx, Octávio Mateus, Eric Buffetaut, 2016 / PLoS ONE 11(1): e0144695 /PDFPDF

New information on the skull of the enigmatic theropod Spinosaurus, with remarks on its size and affinities / Cristiano Dal Sasso, Simone Maganuco, Eric Buffetaut, Marco A. Mendez, 2005 / Journal of Vertebrate Paleontology Volume 25, Issue 4

New information regarding the holotype of Spinosaurus aegyptiacus Stromer, 1915 / J. B. Smith, M. C. Lamanna, H. Mayr, K. J. Lacovara, 2006 / Journal of Paleontology 80: 400-406

Scimitar-crested Spinosaurus species from the Sahara caps stepwise spinosaurid radiationPaywall/ Paul C. Sereno, Daniel Vidal, Nathan P. Myhrvold, Evan Johnson-Ransom, María Ciudad Real, Stephanie L. Baumgart, Noelia Sánchez Fontela, Todd L. Green, Evan T. Saitta, Boubé Adamou, Lauren L. Bop, Tyler M. Keillor, Erin C. Fitzgerald, Didier B. Dutheil, Robert A. S. Laroche, Alexandre V. Demers-Potvin, Álvaro Simarro, Francesc Gascó-Lluna, Ana Lázaro, Arturo Gamonal, Charles V. Beightol, Vincent Reneleau, Rachel Vautrin, Filippo Bertozzo, Alejandro Granados, Grace Kinney-Broderick, Jordan C. Mallon, Rafael M. Lindoso, Jahandar Ramezani, 2026 / Science, Volume 391, Issue 6787, eadx5486

Semiaquatic adaptations in a giant predatory dinosaur / Nizar Ibrahim, Paul C. Sereno, Cristiano Dal Sasso, Simone Maganuco, Matteo Fabbri, David M. Martill, Samir Zouhri, Nathan Myhrvold, Dawid A. Iurino, 2014 / Science Vol. 345 no. 6204 pp. 1613-1616. DOI: 10.1126/science.1258750

Spinosaurus is not an aquatic dinosaurOpen Access/ Paul C. Sereno, Nathan Myhrvold, Donald M Henderson, Frank E. Fish, Daniel Vidal, Stephanie L. Baumgart, Tyler M. Keillor, Kiersten K. Formoso, Lauren L. Conroy, 2022 / eLife, 2022;11:e80092 /PDFPDF

Subaqueous foraging among carnivorous dinosaursPaywall / Matteo Fabbri, Guillermo Navalón, Roger B. J. Benson, Diego Pol, Jingmai O’Connor, Bhart-Anjan S. Bhullar, Gregory M. Erickson, Mark A. Norell, Andrew Orkney, Matthew C. Lamanna, Samir Zouhri, Justine Becker, Amanda Emke, Cristiano Dal Sasso, Gabriele Bindellini, Simone Maganuco, Marco Auditore, Nizar Ibrahim, 2022 / Nature (2022)

Tail-propelled aquatic locomotion in a theropod dinosaurPaywall/ Nizar Ibrahim, Simone Maganuco, Cristiano Dal Sasso, Matteo Fabbri, Marco Auditore, Gabriele Bindellini, David M. Martill, Samir Zouhri, Diego A. Mattarelli, David M. Unwin, Jasmina Wiemann, Davide Bonadonna, Ayoub Amane, Juliana Jakubczak, Ulrich Joger, George V. Lauder, Stephanie E. Pierce, 2020 / Nature (2020)

The smallest biggest theropod dinosaur: a tiny pedal ungual of a juvenile Spinosaurus from the Cretaceous of MoroccoOpen Access / Simone Maganuco​​, Cristiano Dal Sasso​, 2018 / PeerJ 6:e4785 /PDFPDF

Using linear measurements to diagnose the ecological habitat of Spinosaurus Open Access/ Sean Smart, Manabu Sakamoto​, 2024 / PeerJ 12:e17544 /PDFPDF

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Bildlizenzen

Größe des Spinosaurus aegyptiacus / © Dinodata.de:
Creative Commons Creative Commons 4.0 International (CC BY 4.0)

Schädel des Spinosaurus aegyptiacus / © Kabacchi:
Creative Commons Creative Commons 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Rekonstruiertes Skelett des Spinosaurus aegyptiacus / © Kabacchi:
Creative Commons Creative Commons 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Kiefermechanik des Spinosaurus aegyptiacus / © Hendrickx et al.:
Creative Commons Creative Commons 4.0 International (CC BY 4.0)

Spinosaurus aegyptiacus / © RJ Palmer:
Creative Commons Creative Commons NonCommercial-NoDerivs 3.0 Unported (CC BY-NC-ND 3.0)

Spinosaurus aegyptiacus-Zähne / © Heckeberg & Rauhut:
Creative Commons Creative Commons NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0)

Fossil / © Sereno et al.:
Creative Commons Creative Commons 4.0 International (CC BY 4.0)

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Grafiken und Illustrationen von Davide Bonadonna

Grafiken und Illustrationen von Raul Lunia